Ionen-Fußbad

IONEN-FUSSBAD ZUR ENTGIFTUNG

Über ein Ionen-Fußbad kann man angeblich Schwer- und Leichtmetalle ausleiten.

Dr med Dietrich Klinghardt über das Ionen-Fußbad

Wenn man sich ein Ionen-Fußbad-Paket bestellt, so erhält man eine Wanne, ein Netzstecker (links), ein Netzteil, ein Koordinierunggerät (weiß und rund) welches einen AN-AUS-Knopf enthält und in meinem Fall auch noch 6 Dioden (LEDs), welche als Zeitmesser alle 5 Minuten der Reihe nach an gehen und einen Ionisator (rechts).

Nur der Ionisator wird ins Wasser gestellt!

PROZEDUR

Warmes Wasser wird in die Wanne gegeben und mit einer Prise Salz versetzt. Nehmen Sie nicht zuviel Salz, da das wohl dem Ionisator schaden zufügen kann.

Benutzen Sie warmes Wasser, damit Sie sich keine Erkältung einfangen.

Machen Sie die Wanne nicht zu voll, denn da sollen Ihre Füße auch noch Platz darin finden. Anders ausgedrückt: „d’Haxe miassed do auno nai!“

Legen Sie das Handy in ausreichender Entfernung ab. So vermeiden Sie Störungen mit der Elektronik und ebenso Elektrosmog.

Genießen Sie diese halbe Stunde, zu welcher sie an dieses Fußbad gefesselt sind, um abzuschalten und sich zu sortieren. Ich glaube, man nennt es Meditation. Selbst wenn diese Entgiftung nicht funktionieren sollte, so haben Sie diese halbe Stunde ohne Handy sinnvoll verbracht.

Wenn Sie einen Herzschrittmacher tragen, Schwanger sind, Metallplatten im Körper haben oder Epileptiker sind, dürfen Sie diese Anwendung nicht machen.

Verschweigen Sie im Freundeskreis, dass Sie mit einem Fußbad entgiften. Das erspart Ihnen viel Spott.

Lassen Sie zwischen zwei Anwendungen unbedingt 48 Stunden vergehen. Das sind 2 volle Tage. (Warum man das tun soll, muss ich erst noch herausfinden.)

WASSEREINFÄRBUNG

Bei der Anwendung verfärbt sich das Wasser. Manche Menschen behaupten, dass sie anhand der Farbe die ausgeleiteten Giftstoffe erkennen und ablesen können. Allerdings verfärbt sich das Wasser auch dann, wenn man seine Füße nicht hineinstellt. Damit ist die Theorie der ausgeleiteten Giftstoff-Identifikation über die Verfärbung für mich dahin.

Die Giftstoffe sollen eigentlich auch erst nach einer solchen Anwendung über den Urin ausgeleitet werden, nicht schon währenddessen über die Haut im Fußbad.

Nach meinem Gefühl verfärbt sich das Wasser in unterschiedlichen Farben deswegen, weil im Ionisator über eine Metallelektrode eine Elektrolyse gestartet wird. Dabei entstehen rostähnliche Partikel, die das Wasser meist bräunlich verfärben.

FUNKTIONSWEISE

Die physikalische Ebene (Elektrolyse): Hier entstehen im Wasser geladene Teilchen (Ionen). Durch den Stromfluss wandern diese Ionen und lösen chemische Reaktionen aus, wodurch die Verfärbung des Wassers entsteht. Das ist messbare Physik.

Die energetische Ebene (Schwingung): In der Naturheilkunde geht man davon aus, dass dieses ionisierte Wasser ein spezifisches elektromagnetisches Feld oder eine Schwingung erzeugt. Diese soll mit dem Energiefeld des Körpers interagieren, um Blockaden zu lösen und den Zellstoffwechsel anzuregen, also die Entgiftung zu starten.

Ich glaube, dass durch diese Schwingung die Zellen im Körper aktiviert werden, ihre Arbeit zu tun, die da wäre: Entgiften und Transport von Mineralstoffen und Spurenelementen. Ich glaube auch, dass 5G und w-Lan unsere Zellen daran hindert, ihre eigentliche Arbeit ordentlich zu tun. >> Strahlung

Ionen-Fußbad aktiviert die Zellen

5G und w-Lan lähmt die Zellen

gemeint ist die Arbeit der Zellen, also Versorgung der Zellkraftwerke mit Mikronährstoffen und der Abtransport von Abfallprodukten

Ein Ionen-Fußbad ist also eigentlich keine Entgiftung, sondern eine Zell-Aktivierung, damit die Zellen dann eine Entgiftung starten können!

Das war gerade der wichtigste Satz auf dieser Seite!

AUSLEITEN VON GIFTSTOFFEN

Das Ausleiten von Giftstoffen sollte in Kombination mit Chlorella-Algen oder Zeolith unterstützt werden. Das Ionen-Fußbad ist nur der Motivator für die Zellen.

SAUBERES SCHWINGUNGSFELD

Das Handy soll genau deshalb ferngehalten werden, weil seine hochfrequenten Funkwellen eine Störschwingung verursachen können. Man möchte, dass die feinen energetischen Impulse des Fußbads nicht von dem starken Funksignal des Smartphones überlagert oder zerstört werden.

Dr med Dietrich Klinghardt über das Ionen-Fußbad

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Disclaimer


HAT JEDE ZELLE EINE FREQUENZ aka SCHWINGUNG?

  • In der Physik: Atome und Moleküle besitzen tatsächlich spezifische Eigenfrequenzen, Spektrallinien oder Schwingungsmoden.
  • In der Biologie: Eine lebende Zelle ist kein einzelner starrer Körper wie eine Stimmgabel, sondern ein hochkomplexes, wässriges System aus Milliarden verschiedener Moleküle. Eine Zelle als Ganzes hat daher keine einzelne Resonanzfrequenz, die man einfach von außen stören oder „aus dem Takt bringen“ könnte. Oxidativer Stress (Mikrowellenstrahlung, 5G, w-LAN) kann jedoch die Mitochondrien in ihrer Arbeit stören.

Was Zellen jedoch haben, sind elektrische Potenziale (z. B. an den Membranen), über die Nerven- und Herzzellen miteinander kommunizieren.

WIE WIRKT ELEKTROMAGNETISCHE STRAHLUNG AUF ZELLEN?

Hier unterscheidet die Physik strikt zwischen zwei Arten von Strahlung:

  • Ionisierende Strahlung (z. B. Röntgen-, Gamma-, UV-Strahlung): Diese ist energiereich genug, um Elektronen aus Atomen zu schlagen. Sie kann chemische Bindungen direkt zerstören, Zellen schädigen und die DNA verändern.
  • Nicht-ionisierende Strahlung (z. B. Mikrowellen, WLAN, Mobilfunk, sichtbares Licht): Diese Strahlung hat nicht genügend Energie, um Moleküle zu zerstören oder Atome zu ionisieren.

MIKROWELLENSTRAHLUNG UND MITOCHONDRIEN

Mikrowellenstrahlung gehört zur nicht-ionisierenden Strahlung. Ihre Hauptwirkung auf biologisches Gewebe ist thermisch: Sie versetzt vor allem Wassermoleküle in Bewegung, was zu Wärme führt. Genau so erwärmt ein Mikrowellenherd das Essen.

  • Bei hoher Intensität (Wärmewirkung): Starke Erwärmung schadet Proteinen und Strukturen in den Zellen – dazu gehören auch die Mitochondrien (die „Kraftwerke“ der Zelle).
  • Im Alltag (Alltagsstrahlung & Grenzwerte): Mobilfunk, w-LAN oder Haushaltsgeräte senden mit sehr geringen Leistungen. Die festgelegten Grenzwerte, die vom Bundesamt für Strahlenschutz bestimmt wurden, sorgen dafür, dass sich Gewebe nicht nennenswert erwärmt.

Ich glaube aber, die Dosis macht das Gift. Wer sich jeden Tag im bestrahlten Raum aufhält, wird auch bei sanfter Bestrahlung irgendwann krank werden.