
Pedo-Hunter ist ein alter Beruf, welcher sich Dank des Internets und unserer aktuellen Rechtsprechung neuer Beliebtheit erfreut. Immer mehr Menschen versuchen darin Karriere zu machen.
Pedo-Hunter sind Menschen, die gemerkt haben, dass die Rechtsprechnung unserer Gerichte bei Pädophilen häufig zu Gunsten der Täter ausfällt. Woran das liegt, kann nur spekuliert werden.
Pedo-Hunter machen selbst Jagd auf Pädophile. Dazu nutzen sie Fake-Profile im Internet, wo sie sich meist als viel zu junge Menschen ausgeben und sich dann zu Treffen mit Pädophilen verabreden. Die Pädophilen erwarten ein aufregendes sexuelles Abenteuer, werden aber von einer Meute aufgebrachter Menschen überrascht, die das Treiben der Pädos stoppen will.
Um das Treiben der Pädos zu stoppen, wenden diese Pedo-Hunter mitunter auch Gewalt an.

Gewalt ist niemals eine gute Lösung, außer sie wird zur Vermeidung von noch grausamerer Gewalt benutzt.
Bei Pädophilen ist diese noch grausamere Gewalt absehbar. Die Opfer sind aber meist wehrlose Kinder, die sich schwer zu helfen wissen.
Wandert ein Fall der Pädophilie vor Gericht, so sind die wahren Opfer meist aus dem Fokus des Richters, und so lassen die Richter häufig milde Strafen verhängen.
Diese Opfer haben aber Angehörige, die nicht selten bei einem milden Urteil zur Selbstjustiz greifen. Vorbeugend kann man aber auch als Pedo-Hunter aktiv werden.
Was bringt der Beruf Pedo-Hunter mit sich?
- man muss klug sein
- man muss die Ermittlung in eigene Hand nehmen, was ja eigentlich die Arbeit der Polizei wäre
- man muss die Arbeit des Richters übernehmen, da dieser bei der Bestrafung von Kinderschändern nicht so richtig zu funktionieren scheint
- man muss auch die Arbeit des Henkers übernehmen, da das Rechtssystem derzeit die Arbeit der Pedo-Hunter noch nicht anerkennt, weswegen die Vollstreckung nicht an staatliche Institutionen übertragen werden kann
Die Versoldung ist leider nicht so gut. Man erwartet von Pedo-Huntern, dass sie diese Arbeit ehrenamtlich erledigen.
Was Pedo-Hunter und Selbstjustiziare vereint, ist der Umstand, dass ihre Arbeit noch nicht so richtig anerkannt ist. Es ist sogar noch schlimmer! Sie werden selbst von der Polizei gejagt und wenn man sie erwischt, werden sie vom Gericht mit aller Härte belangt. Genau diese Härte wünscht man sich bisweilen bei der Verurteilung von pädophilen Straftätern. Doch genau dort lassen die Gerichte gern MILDE walten.
Milde mit dem Täter ist eine Grausamkeit fürs Opfer!
Genau das ist die Motivation für Pedo-Hunting und Selbstjustiz.
Unsere Gerichte glauben, sie könnten mit harten Strafen gegenüber diesen beiden Gruppen dafür sorgen, dass deren Aktionen gestoppt werden können.
Ich bin kein Prophet, aber ich glaube nicht, dass sich diese Menschen in der derzeitigen Situation, in welcher wir uns befinden, zukünftig abhalten lassen, gutes zu tun. Diese Menschen handeln aus Überzeugung heraus. Und sie bekommen von der Gesellschaft sogar Verständnis und Applaus.
Landen Selbstjustiziare oder Pedo-Hunter im Knast, bekommen sie selbst dort von den Mitinsassen Verständnis (Respekt) entgegengebracht. Landen Pädophile im Knast, so müssen diese darauf hoffen, dass ihre Straftaten nicht die Runde machen.
Betrachtet man das Treiben auf der Erde mit großem Abstand, so könnte man das Gefühl bekommen, dass die Ungerechtigkeiten des Gerichtes im Knast ausgeglichen werden. Oder eben durch Pedo-Huntung und Selbstjustiz.
Die Gerechtigkeit vor Gericht, wo ist sie geblieben?
Was könnte man erreichen, ja was würde sich verändern, wenn man den Pedo-Huntern und Selbstjustiziaren Orden verleihen würde und für ihre ehrenhaften Taten gegen das Böse auszeichnen würde?
- Es würden sich viele Nachahmer finden.
- Es würden sich noch mehr Nahahmer finden.
- Ab da gäbe es überall kein Ruhen und kein Rasten mehr für Pädophile.
Das geht natürlich nicht. Der Staat hat die Macht zu entscheiden, wer böse ist und wer nicht. Und diese Macht will sich der Staat auf keinen Fall aus den Händen nehmen lassen.
Der Staat/das Gericht spricht zwar „im Namen des Volkes“ seine Urteile, doch das Volk wird dabei nicht gefragt, ob es zustimmt. Niemals.
Mit dem Spruch „im Namen des Volkes“ verarscht man die gesamte Bevölkerung. Man tut so, als ob man im Namen der Bürger urteilen würde, doch tut man dies eher selten. im Namen des Volkes
Unser Rechtssystem kann nur dann funktionieren, wenn die Richter heilige Übermenschen sind. Sie müssen unbestechlich sein, dürfen kein Parteibuch haben, müssen Empathie mit dem Opfer haben und dennoch analytisch bleiben, und sie müssen klug sein.
…so etwas schaffe allerhöchstenz ich.


Claus Schenk Graf von Stauffenberg war seinerzeit ein Terrorist, der das Staatsoberhaupt ermorden wollte. Später wurde er zum Helden erklärt. Rebellen werden in der Zeit, in welcher sie aktiv sind, nur selten zu Ruhm kommen. Erst mit etwas Abstand merkt man dann, dass deren Aktionen ja doch ganz heldenhaft waren.
Ich denke, mit den Pedo-Huntern und den vielen Selbstjustiziaren wird es uns ähnlich ergehen. Noch sehen wir sie als schlimme Gesetzesbrecher. Vielleicht aber schon in wenigen hundert Jahren haben wir die Verflechtungen unserer Richter und Führer in Epstein-Island-ähnliche Kreise aufgedeckt und verstehen plötzlich, warum die Pädophilen so milde Strafen für ihre grausamen Taten bekommen haben und warum den Pedo-Huntern so viel Gegenwind ins Gesicht schlug.
Vielleicht fallen uns in wenigen hundert Jahren die wahren Helden auf, die den eigentlichen Auftrag der Polizei und des Gerichtes ohne staatliche Ausbildung in Eigenregie ausgeführt haben.
Die Welt ist nur so gut, wie wir sie machen.
please read the f.ckin Disclaimer before you judge
