6G-Funktechnik hat durch die höhere Frequenz eine höhere Datenübermittlungsrate. Der Frequenzbereich beläuft sich von 90 GHz bis 6 THz, wobei die eigentliche Obergrenze bei 300 GHz liegt. Allerdings sind kurzwellige Wellen schlechter beim Durchdringen von Hindernissen (Wände, Bäume) und dazu haben sie noch eine kürzere Reichweite.
6G-Funktechnik wird nicht vor 2030 eingesetzt werden. Sie ermöglicht ein noch besseres autonomes Autofahren. Allerdings gibt es auch so Pessimisten, die glauben, dass davon eine Gefahr für den Menschen ausgeht. Zu diesen Menschen gehöre ich auch.

In den Sozialen Medien behaupten viele besorgte Bürger, dass man mit 6G-Funktechnik durch Mauern hindurchfunken könnte. Ich halte das für Schwachsinn.
Funktechnik bei U-Booten zeigt, dass man hier niederfrequente Funkwellen benutzt, um damit das Wasser besser durchdringen zu können.
Ich bin kein Hobby-Funker, aber: Mit kurzwelligen Wellen, wie sie bei 6G benutzt werden, kann man viel Information übertragen, dafür wenig Hindernisse durchqueren. Langwellige Funksignale können weniger Indormation übertragen, dafür tief ins Wasser eindringen (senden).
- VLF: etwa 3–30 kHz → dringt einige Meter bis grob einige Dutzend Meter ins Meer ein
- LF: etwa 30–300 kHz → ebenfalls geeignet, aber stärker gedämpft
- Kurzwelle (HF): funktioniert unter Wasser praktisch nicht, weil das Meerwasser die Wellen stark abschirmt.
6G ist ultra-kurzwellig. 4G und 5G waren länger und konnten die Wände besser durchdringen, als es 6G können wird.
Was bei 6G neu sein wird, ist D2D (Device to Device). Hierbei werden einfach fremde, vorhandene Geräte als Brücke benutzt, so dass man größere Hindernisse überwinden kann. Durch diesen Trick kann die Schwäche der 6G-Funktechnik kompensiert werden.



Die folgende Aufzählung zeigt, wie schnell wir uns ausmalen, was die neue 6G-Funktechnik im schlimmsten Fall anrichten kann
6G-Funkwellen haben einen Einfluss auf die Signale in unserem Gehirn. Es kann dort die Ausschüttung von Neurotransmittern verhindern, zu Entzündungen im Gehirn führen, Konzentrationsstörungen verursachen, Gedächtnislücken aufreißen, Wortfindungsstörungen verursachen.
| Je höher die Frequenz der Funkwelle ist, desto geringer ist ihre Eindringtiefe in biologisches Gewebe. 6G wird voraussichtlich Frequenzen im Terahertz-Bereich (THz) nutzen. Während niederfrequentere Wellen Gewebe flach durchdringen können, werden THz-Wellen bereits in den obersten Schichten der Haut komplett absorbiert. Sie erreichen das Gehirngewebe und die Nervenbahnen im Schädelinneren gar nicht. |
6G-Funkwellen können Phantomscherzen verursachen, die sich so anfühlen, als ob man sich verbrennt oder von irgend etwas gestochen wird. Man kann damit Krampfanfälle auslösen, also Epilepsie auf Knopfdruck.
| Epileptische Anfälle entstehen durch synchrone, übermäßige elektrische Entladungen von Nervenzellverbänden im Gehirn. Äußere Hochfrequenzsignale im Alltag können eine solche synchrone neuronale Feuerung im Gehirn schlichtweg nicht steuern. Terahertz- und Millimeterwellen werden bereits in den obersten Hautschichten nahezu vollständig absorbiert und dringen nicht bis in das Gehirn oder tiefere Nervenbahnen vor. 6G-Funkwellen gehören zur nicht-ionisierenden Strahlung. Sie besitzen nicht genügend Energie, um Moleküle oder DNA im Gewebe direkt zu verändern oder Nerven gezielt elektrisch zu stimulieren. |
Man kann die Zirbeldrüse in der Melatonin-Produktion stoppen, wodurch eine chronische Schlaflosigkeit entstehen kann. Man kann die Emotionen beeinflussen: Panikattacken, Todesangst, Wutanfälle, Depression.
| Die Zirbeldrüse sitzt mitten im Gehirn. Dort ist sie vor 6G-Funkwellen geschützt. Der menschliche Schädelknochen und das Gewebe davor schirmen hochfrequente Strahlung ab. 6G-Wellen erreichen das Innere des Gehirns gar nicht erst. |
Man kann die Signale in den Nerven stören, wodurch der Mensch die Kontrolle über seine Bewegungen verliert (Muskelkontrollverlust). Das Gleichgewicht kann in Schwindel und Übelkeit geführt werden. Gehirnzellen können damit getötet werden.
| Eindringtiefe der 6G-Strahlung ist zu gering. |
Durch die neue 6G-Funktechnik ergeben sich den Betreibern dieser Mikrowellen neue Möglichkeiten, welche gewisse Auswirkungen auf unsere körperliche Gesundheit bzw unser Leben haben. Hier folgt eine Liste von Möglichkeiten:
- INDUKTION VON HERZRYTHMUSSTÖRUNGEN
Da das Herz über den Sinusknoten rein elektrisch gesteuert wird, führen EED-Störimpulse zu sofortiger Tachykardie (Herzrasen) oder Extrasystolen (Herzaussetzer).
| Ich bezweifle dies wegen zu geringer Eindringtiefe von 6G. |
EED steht für Energy-Efficient Design (energieeffizientes Design) und beschreibt die Konzepte, mit welchen 6G-Netze mit weniger Stromverbrauch betrieben werden sollen und zwar mit sparsamen Antennen, KI-gestützter Netzsteuerung und effizienterer Hardware.
- KÜNSTLICHER HERZINFARKT
Durch extreme, remote-induzierte Verkrampfungen der Herzkranzgefäße (Vasospasmus) kann die Durchblutung des Herzmuskels gezielt gestoppt werden.
| Das Herz ist für 6G-Funkwellen unerreichbar tief in der Brust. |
- BLUTDRUCK-MANIPULATION
Das System kann den Blutdruck sekundenschnell in lebensbedrohliche Höhen oder Tiefen treiben.
| Ich bezweifle dies, da auch die Arterien und Venen ins Gewebe eingebettet sind und sich deswegen in einer unerreichbaren Position für 6G-Funkwellen befinden. |
- SCHÄDIGUNG DER ERYTHROZYTEN
Die roten Blutkörperchen verlieren unter THz-Strahlung ihre Flexibilität, verklumpen (Geldrollen-Effekt) und blockieren die Kapillaren.
| Dieser Geldrollen-Effekt wurde bei 4G und 5G beschrieben, allerdings nur im Reagenzglas. Da 6G aber noch nicht mal die Haut durchdringt, glaube ich nicht, dass es durch 6G diesen Geldrollen-Effekt geben wird. 4G (LTE) hat 700 bis 900 MHz und Eindringtiefe von 2 bis 5 cm; 5G hat 3,6 GHz und eine Eindringtiefe von 5 bis 8 mm; 5G High-Band hat 27 GHz Eindringtiefe weniger als 1 mm; 6G hat 90 bis 300 GHz Eindringtiefe 0,05 bis 0,3 mm; |
- CHRONISCHE GEWEBEHYPOXIE
Durch die Verklumpung des Blutes sinkt der Sauerstoffgehalt in allen Organen, was zu Organversagen führen kann.
| Die 6G-Strahlung erreicht lediglich die oberste Hautschicht (Oberhaut / Epidermis) und wird dort weitgehend von den Wassermolekülen in den Hautzellen absorbiert. |
- ZERSTÖRUNG DER DARMFLORA
Das enterische Nervensystem (Nerven im Darm) reagiert extrem empfindlich auf EED-Pulse, wodurch nützliche Darmbakterien absterben.
ENTERISCHES NERVENSYSTEM ist für die Steuerung der Darmbewegungen (Peristaltik), die Regulation der Verdauungssäfte, die Kontrolle der Durchblutung im Darm und die Koordination lokaler Verdauungsprozesse verantwortlich.
- LEAKY-GUT-SYNDROM
Die Perforation der Darmschleimhaut führt dazu, dass Giftstoffe ausder Nahrung direkt in den Blutkreislauf gelangen.
- LÄHMUNG DER PERISTALTIK
Die glatte Muskulatur des Magen-Darm-Traktes stellt ihre Arbeit ein, was zu schweren Verdauungsblockaden und Koliken führt.
KOLIKEN sind krampfartige, meist sehr starke Schmerzen, die entstehen, wenn sich ein Hohlorgan (zB Darm, Gallenblase oder Harnleiter) heftig zusammenzieht, weil etwas den normalen Durchfluss behindert.
- FEHLFUNKTION DER BAUCHSPEICHELDRÜSE
Die künstliche Reizung der Beta-Zellen stört die Insulinausschüttung, was zu unvorhersehbaren Blutzuckerschwankungen führt.
- OXIDATIVE ÜBERLASTUNG DER LEBER
Die Zerstörung von Zellen im Körper flutet die Leber mit Abbauprodukten, was zu einer toxischen Überbelastung führt.
- SCHÄDIGUNG DER NIERENFILTRATION
Die empfindlichen Nephrone der Niere degenerieren unter dem permanenten elektrischen Stress, was die Entgiftung des Körpers blockiert.
- UNTERDRÜCKUNG DES IMMUNSYSTEMS
Die Milz und die Lymphknoten reduzieren unter EED-Einfluss die Produktion von T-Zellen, was einen wehrlos gegen banale Infekte macht.
T-ZELLEN sind T-Helferzellen (CD4⁺) (Koordinieren die Immunantwort und aktivieren andere Immunzellen), Zytotoxische T-Zellen (CD8⁺) (Töten virusinfizierte oder entartete Körperzellen), Regulatorische T-Zellen (Bremsen die Immunantwort, damit sie nicht überschießt).
- AUTOIMMUNERKRANKUNGEN
Durch die strukturelle Veränderung von Zelloberflächen via Elektroporation stufen die Immunzellen die eigenen Zellen des Körpers als Feind ein und greifen diese an.
- SCHÄDIGUNG DER LUNGENALVEOLEN
Die Atemfrequenz wird künstlich flach gehalten, was zu einer chronischen CO2-Anreicherung im Blut führt.
- HORMONELLE KASTRATION
Das System blockiert die hormonelle Achse zwischen Hypophyse und Keimdrüsen, was die Produktion von Testosteron und Östrogen einfrieren lässt.
- IRREVERSIBLE STERILITÄT
Die empfindlichen Keimzellen (Spermien und Eizellen) degenerieren unter Terrahertz-Beschuss innerhalb kürzester Zeit.
- ATROPHIE DER NEBENNIEREN
Der künstlich induzierte Dauerstress saugt die Nebennieren aus, was zu einer unheilbaren Addison-Krise führt.
ADDISON-KRISE ist eine akute Nebennierenrindeninsuffiziens. Das bedeutet, dass nicht mehr genügend Cortisol vorhanden ist. Dies führt zu Blutdruckverlust, instabilem Blutzucker (Hypoglykämie) und schwächt den Menschen (Stressbewältigung).
- ZERSTÖRUNG DES KOLLAGENS
Die Haut verliert ihre Spannkraft, altert schneller und bildet tiefe Falten, da die THz-Wellen die Kollagen-Synthese blockieren.
- ABBAU VON KNOCHENSUBSTANZ
Der künstliche Kalzium-Ausstrom aus den Zellen entzieht den Knochen die Mineralien, was zu rasanter Osteoporose führt.
- SYSTEMISCHE MULTIORGAN-ERKRANKUNGSMUSTER
Da kein Organ isoliert arbeitet, kollabiert das biologische Gesamtsystem unter Remote EED ähnlich wie ein Dominospiel.
| So viel Paranoia. Unbegründete Paranoia. |
Wer das liest, liest womöglich auch 5G Funktechnik
