Sexuality Education

Sexuality Education in Europe

Die WHO hat mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ein Dokument mit dem Namen „Standards for Sexuality Education in Europe“ veröffentlicht, in welchem die frühsexuelle Aufklärung in einen Lehrplan übertragen werden soll. Dieses Dokument ist kein öffentliches Buch, sondern ein Rahmenkonzept für Behörden, Pädagogen und Erzieher.

Die Zielgruppe sind Kinder und Jugendliche von Geburt bis 19 Jahre.

0 – 3 Jahre

Die sexuelle Entwicklung von Kindern beginnt mit der Geburt.

Babys konzentrieren sich ganz auf ihre Sinne: Tasten, Hören, Sehen, Schmecken und Riechen. Durch ihre Sinne können Babys ein Gefühl von Geborgenheit und Sicherheit erleben. Kuscheln und Streicheln ist sehr wichtig, da dies die Grundlage für eine gesunde soziale und emotionale Entwicklung legt.

(Zitat aus diesem Dokument)
  • Grundwissen über den eigenen Körper
  • Gefühle und Beziehungen
  • erste Wahrnehmung von Geschlechtsunterschieden
  • Hinweise auf kindliche Selbstberührung (Selbstexploration).

4 – 6 Jahre

Die Erkundung des eigenen Körpers und des Körpers anderer Menschen kommt vor allem im Kontext des Spielens zum Ausdruck („sexuelle Spiele“): Kinder spielen Mami und Papa und auch Arzt und Krankenschwester, zunächst offen, später aber oft heimlich, weil sie lernen, dass es nicht erlaubt ist, sich in der Öffentlichkeit nackt aufzuhalten.

(Zitat aus diesem Dokument)
  • Unterschiede zwischen Jungen und Mädchen
  • Familie und Fortpflanzung in einfacher Form
  • Privatsphäre und persönliche Grenzen.

7 – 9 Jahre

Kinder fühlen sich möglicherweise unwohl, wenn sie in Gegenwart anderer Menschen nackt sind. Sie wollen sich nicht mehr ausziehen, wenn Erwachsene anwesend sind, und laufen nicht mehr nackt herum.

(Zitat aus diesem Dokument)

9 – 12 Jahre

  • Pubertät und körperliche Veränderungen
  • Verliebtheit, Beziehungen
  • Masturbation und sexuelle Gefühle
  • Grundlagen von Fortpflanzung und Verhütung.

Der Grund für dieses Programm ist die Globalisierung und der kulturelle Zuwachs durch die Migration, die neuen Medien mit Internet und Handys und natürlich der sexuelle Missbrauch von Kindern, aber nicht zuletzt die veränderten Umgangsformen der Kids mit Sex und dem kindlichen Sexualverhalten.

Ich habe den Eindruck, man möchte den Kids zur Seite stehen, wenn sie ihre ersten sexuellen Erfahrungen machen, sie begleiten und unterstützen.

Und da macht es plötzlich Sinn, dass in Kits extra Räumlichkeiten geschaffen werden, dass die Kids sich dort ungestört entfalten können.

Mit Original Play werden sogar noch Erwachsene in dieses Spiel miteingebunden. Diese Erwachsenen haben natürlich keine Erzieher-Ausbildung.

Ein Zitat aus diesem Dokument für 0 bis 4-jährigen Kids zum Thema Sexualität:

  • Genuss und Vergnügen bei der Berührung des eigenen Körpers, frühkindliche Masturbation
  • Entdeckung des eigenen Körpers und der eigenen Geschlechtsorgane
  • die Tatsache, dass der Genuss körperlicher Nähe ein normaler Bestandteil des Lebens ist
  • Zärtlichkeit und körperliche Nähe als Ausdruck von Liebe und Zuneigung

Dieser Text stammt aus der Spalte, wo es heißt, dass man die Kids darüber informieren soll. Ich rate jetzt einfach mal, dass es bei Vorwürfen von sexuellem Fehlverhalten immer heißen wird „Ich wollte das Kind doch nur INFORMIEREN.“

Diese Experten entwickelten 2008 und 2009 in Köln diese geniale Broschüre


Irgendwelche Skeptiker sehen in diesem Programm einen Türöffner für Pädophilie. Sie glauben ernsthaft, dass durch diese Aufklärung und Erziehung genau das Gegenteil von dem erreicht wird, was sie vorgeben, was die Absicht dahinter sei.

Verrückt.