
Charles James „Charlie“ Kirk (14.10.1993 – 10.09.2025) war ein US-amerikanischer Autor, Podcaster und politischer Aktivist. Er war Mitbegründer und Vorsitzender von Turning Point USA, einer politischen Gruppierung, die Heranwachsenden gewisse konservative Werte vermitteln will.
Charlie erinnerte die Jugend daran, dass es nur zwei Geschlechter gab, dass Prinzipien wichtig sind und der christliche Glaube einem einen wichtigen Halt geben kann, in einer Zeit, wo man die Menschen gerne verwirrt.
Seine Vernunft umramte jedesmal seinen Standpunkt. In einer Welt, wo das Chaos einziehen sollte, war er der Fels, der diesen Einzug stoppte. Deswegen war er bei vielen Menschen sehr beliebt.
Er stellte sich jeder Diskussion. Besonders gerne trat er dort auf, wo sich die Menschen für klüger hielten: an Universitäten.
In all seinen Gesprächsrunden glänzte er damit, dass er niemals emotional wurde. Er beleidigte niemanden und er war niemals rassistisch, so wie das im deutschen Fernsehen von Dunja Hayali behauptet wurde. Er packte sich die Aussagen seiner Widersprecher und schleuderte sie galant auf den Boden.

Hier der Ogoshi, ein Hüftwurf, wobei man den Gegner galant um die Hüfte schwingt und aufs Kreuz legt. Dieses Bild soll veranschaulichen, wie Charlie Kirk die Argumente seiner Widersprecher auf Kreuz legte.

Was ich von Charlie Kirk unbedingt noch lernen will, ist: während man sich mitten auf einem Schlachtfeld befindet, ruhig zu bleiben und analytisch dem Gegner entgegenzutreten. Ogoshi-Style.
Charlie Kirk starb am 10. September 2025, er wurde an diesem Tag bei einer Veranstaltung an der Utah Valley University aus größerer Distanz erschossen. Bei seinem letzten Gespräch ging es um mass shootings und Bandenkriminalität. Und wieder war der Täter ein geistig verwirrter Einzeltäter, ganz im gewohnten Stil.
Solche Attentate laden zu wilden Spekulationen ein: Haben sich umstehende Personen vor jenem Schuss irgendwelche Zeichen gegeben? Gab es Komplizen? Wurde der Täter etwa manipuliert?

Auf diesem Bild sieht man den Leibwächter Michael McCoy. Dieser fiel mir durch sein seltsames Verhalten irgendwie auf. Nach dem Attentat entfernte er sich sehr zügig vom Tatort.
Ein normaler Leibwächter wäre in die Knie gegangen, hätte seine Waffe gezogen und die Umgebung nach dem Schützen abgesucht. Niemals wäre er einfach so geflüchtet.

CHARLIE KIRK wurde als zukünftiger Präsident der USA gehandelt. Gewisse Kreise sahen, wie genial er argumentierte und wie er die Menschen mitreissen konnte. Er konnte sie wirklich erreichen.
TURNING POINT USA war die Organisation, in welcher Charlie Kirk die Bevölkerung erreichte. TP USA wurde von Zionisten gegründet.
Als Charlie Kirk im Palästina-Konflikt das wirklich böse erkannte und sich öffentlich gegen gewisse Kräfte aussprach, lehnte er sich gegen diejenigen auf, die ihn fütterten und groß gemacht haben. Das geht in dieser Welt natürlich nicht.
Und so schalteten sie ihn aus.
ERICA KIRK war die Bezugsperson der Bösen zu Charlie Kirk. Sie hatte einen großen Einfluss auf ihn. Sie wollte ihn auch dazu bringen, dass er sich nicht gegen die Bösen auflehnte. Doch Charlie Kirk wollte seinem Herzen und seinen Prinzipien folgen.
Durch diesen Konflikt, dass Charlie Kirk nicht auf Erica hören wollte, war die Beziehung der beiden dabei zu zerbrechen.
Ohne die Einflüsterin Erica Kirk war Charlie Kirk jedoch nicht mehr steuerbar. Erica Kirk war der letzte Strohhalm, welcher Charlie hätte am Leben halten können. Durch das drohende Ende der Beziehung wurde Charlie Kirk zum unsteuerbaren Risiko.
Ich glaube, dass Charlie Kirk die Einstellung hatte: Lieber tot und cool, als lebendig und uncool. Nichts hätte Charlie davon abgehalten, das zu sagen und zu tun, was er für sich und sein Gewissen für RICHTIG hielt. Kein Mossad, keine Erica und kein J.D. Vance.
Ich persönlich glaube nicht, dass ein einzelner Schütze von einem entfernten Dach Charlie Kirk in den Hals geschossen hat. Es gibt da einige Dinge, weswegen ich diese Geschichte nicht glauben will. Da diese Dinge aber massiv spekulativ sind, kann ich sie hier nicht äußern.
