Otto von Bismarck hat das Sozialsystem erfunden. Das Gesundheitssystem war ein Teil davon. Er dachte analytisch darüber nach, wie man allen Menschen helfen konnte.
Wenn alle Bürger eines Landes auch nur wenig in einen Topf werfen, kann man die wenigen Kranken damit heilen.
Dieses System ist genial. Aber es ist nur so lange genial, wie es nicht Ärzte gibt, die ein Interesse daran haben, die Menschen nicht zu heilen, sondern in Stammkunden umzuwandeln. Mit dieser List der Ärzte hat Bismarck beim Erfinden des Gesundheitssystems nicht gerechnet.
Wenn die Ärzte die Menschen nicht mehr heilen, bricht das System zusammen.
Doch mit der Entwicklung der Pharma-Branche entstand ein weiterer Mitspieler, welchen Bismarck damals (1883) nicht auf der Liste hatte. Denn die Pharma-Branche will ebenfalls keine gesunden Menschen.
Mit Impfungen hat die Pharma-Branche dafür gesorgt, dass treue Kunden entstanden und zukünftig entstehen werden.
Pythagoras erkannte schon vor langer Zeit, dass Nahrung unsere Medizin sein sollte, und unsere Medizin die Nahrung. Eine gesunde Ernährung kann zu gesunden Menschen führen.
Diesen Umstand erkannten auch die Pharma-Konzerne. Es vermischten sich plötzlich Pharma und Nahrungsmittelhersteller und man machte sich über ungesunde ernährung gedanken.
Sie verbannten gesunde Zutaten aus den Nahrungsmitteln und ersetzten sie durch schädliche Substanzen. Ob es Süßstoffe waren, oder einfach das Entfernen von Natron als Backtriebmittel für Kekse. Überall wurde alles immer schlechter.
Über ausgemergelte Böden, Düngemittel und schnell wachsende Gemüsearten gingen die Nährstoffe in den als gesund geltenden Gemüsearten zurück.
Und so wurden die Menschen immer mehr zu gesundheitlichen Krüppeln.
Doch weil das Gesundheitssystem stabil gebaut war, konnte es dieser Belastung standhalten.
Deswegen entschieden irgendwelche Menschen jenseits der Bildfläche, dass wir das Land mit Menschen fluten müssen, die von Anfang an die volle Leistungen aus unserem Gesundheitssystem bekommen sollten, aber nie eingezahlt hatten.
Und siehe da: Endlich stürzte das Gesundheitssystem in sich zusammen.
Man munkelt, dass dies das Ziel von einigen Unmenschen war, die für die Umsetzung Angela Merkel benutzten. Doch auch alle Nachfolger änderten den zerstörerischen Kurs nicht. Vielleicht, weil es ein Macht gab, welche wir so niemals vorgeführt bekamen, ja noch immer nicht präsentiert bekommen.
Um das Gesundheitssystem zu retten, müssten wir dafür sorgen, dass das Leben von allen Menschen die gleiche Priorität bekommt. Wir haben alle ca 85 Lebensjahre vor uns und unsere Lebenszeit sollte gleich viel wert sein.
Deswegen sollten Krankenhäuser nicht wirtschaftlich denken und handeln müssen. Sie sollten dem Wohle der Bürger verpflichtet sein, nicht den Inhabern oder Aktionären. Damit dies gelingt, müssen man sie verstaatlichen.
Ärzte, die die Kunden nicht heilen, sondern in Stammkunden verwandeln wollen, agieren unter kapitalistischen Gesichtspunkten sehr geschickt. Menschlich ist dieses Verhalten jedoch nicht. Deswegen sollte man Ärzten, die so handeln, die Aprobation entziehen.
Privatversicherte sind die Lieblingskunden der Ärzte. Es gibt Arztpraxen, die nur Privatversicherte behandeln. Dies stellt eine Diskriminierung der Kassenpatienten dar. Damit so etwas nicht passiert, hat man keine Wahl: man muss die Private Krankenversicherung abschaffen. Ein Arzt muss für seine erbrachte Leistung bei einem Kassenpatienten denselben Gewinn erwirtschaften, wie bei einem Privatpatienten.
Wenn man Ausländern den vollen Zugang in unser Gesundheitssystem ermöglicht und den in der Türkei befindlichen Kinder und Eltern ebenfalls die Vorzüge der deutschen Gesundheitsfürsorge ermöglicht, lässt man die Deutschen für Menschen bezahlen, die nichts mit Deutschland zu tun haben. Das sollte man komplett vermeiden.
Kein anderes Land verhält sich so. Keine andere Bevölkerung würde solche Regeln akzeptieren. Das geht nur mit Deutschland.
