Der Islam

Der Islam ist mit über 2 Milliarden Mitgliedern die zweitgrößte Glaubensgemeinschaft der Erde. Obwohl auch diese Religion den Frieden predigt, warnen viele vor dieser Religion. Sie sehen darin eine Gefahr.

  • Islam – über 2 Milliarden Mitglieder
  • Christentum – 2,5 Milliarden Mitglieder
  • Hinduismus – 1 Milliarde Mitglieder
  • Buddhismus – 250 bis 500 Millionen Mitglieder
  • Judentum – 15 Millionen Mitglieder

Kritiker sagen, dass der Islam nicht mit dem Grundgesetz vereinbar sei. Und ich glaube: sie haben recht.

Hand abhacken als Bestrafung bei Diebstahl ist im deutschen Strafrecht so nicht vorgesehen. Wenn man nun überlegt, welche Diebstähle mit solch einer Strafe abgestraft werden, dann sind es die Kleinen. Die großen Diebstähle, also Steuerhinterziehung, Bankenrettungen und Vetternwirtschaft, die werden natürlich nicht so bestraft. Es ist also eine Verstümmelung der Armen.

Zur Show und zur Ablenkung von den großen Verbrechen ist eine derartige Bestrafung eine willkommene Beschäftigung für das Volk. Eine geniale Sache für die Herrschenden. Aber sie sorgt nicht wirklich für mehr Gerechtigkeit!

Ehrenmorde sind auch so ein Thema. Ich möchte ja gerne in einer freien Gesellschaft leben, wo jeder Mensch für sich selbt frei entscheiden kann, wen er liebt und mit wem er zusammen leben möchte. (freie Entfaltung der Persönlichkeit: Grundgesetz Artikel 2)

In der islamischen Kultur bestimmt aber gern der Vater oder die Brüder, mit wem sich bsw die Tochter/Schwester verabreden darf. Werden diese Vorschriften nicht eingehalten, so folgt der Ehrenmord, was bedeutet: die Tochter/Schwester wird kurzer Hand getötet. (Mord: Strafgesetzbuch Artikel 211)

Ich persönlich finde das ja Ehrenlos, aber mich fragt ja keiner.

Respekt vor den Frauen scheint in dieser Religion ebenfalls noch nicht angekommen zu sein. Eine Frau als Chefin anzuerkennen ist für Muslime schier unmöglich. Tipps und Befehle von Frauen anzunehmen, geht für sie einfach gar nicht. Frauen bei der Polizei können ein Lied davon singen, wie respektvoll sie gerade von muslimischen Männern behandelt werden.

Aber es braucht ja auch Selbstdisziplin, die Befehle und Entscheidungen von Anderen zu respektieren, zu akzeptieren und anzunehmen.

Schwule und Lesben sollen laut dem Islam von einem Berg geschubst werden. Diese verspielte Formulierung bedeutet nichts anderes, als dass man sie töten soll. Auch dieser Umgang ist mit Nächstenliebe und dem Grundgesetz nicht so richtig vereinbar. (Mord: Strafgesetzbuch Artikel 211)

Es gibt also haufenweise Punkte, wo der Islam nicht mit dem Grundgesetz in Einklang ist!

Sicher: Das Grundgesetz muss den Glauben eines jeden Menschen respektieren und tolerieren. Im Gegenzug muss sich aber jeder in Deutschland befindende Mensch an das Grundgesetz halten.

Morde und Ehrenmorde sind laut Grundgesetz nicht duldbar. Wieso tolerieren wir also eine Glaubensrichtung, die so etwas predigt und damit gegen das Grundgesetz verstößt?

Darf eine Religion in Deutschland überhaupt dem Grundgesetz widersprechen?

Nachtrag: Es gibt übrigens auch viele Muslime (Islam-Gläubige), die für eine Modernisierung des Islams sind. Sie wollen wirklich eine Transformation hin zu einer offeneren Religion, die mit dem Grundgesetz vereinbar ist. Doch auch hier ist es ein Kampf gegen Windmühlen…

Wenn Sie mich jetzt für islamophob halten, so haben Sie vielleicht sogar recht. ISLAM ist diese Religion, um die es sich hier dreht, die sich nicht ans Grundgesetz halten will. PHOBIE ist die Angst, die ich vor all jenen habe, die sich nicht ans Grundgesetz halten wollen.


Folgendes hat man mir zu diesem Thema zugespielt. In wie weit es zutrifft, muss jeder selbst herausfinden.

DER WEG DES ISLAMs ist angeblich immer derselbe:

  1. Errichtung von Moscheen
  2. Schaffung von Parallelgesellschaften
  3. rasante Vermehrung (Population)
  4. Opferrolle spielen (verfolgte Minderheit)
  5. Widerstand gegen den zu besetzenden Rechtsstaat
  6. Ausnutzung juristischer Schlupflöcher
  7. Einführung der Scharia
  8. Abspaltung
  9. Machtübernahme

Mit diesem Schema wurde auch das buddhistische Afghanistan islamisiert. Jetzt befürchten manche Menschen, dass dieses Schema in Europa und Amerika folgen könnte.

Dazu hier eine Statistik:

Im Politischen ertragen viele eine andere Meinung nicht, wenn diese von der eigenen Meinung abweicht. Menschen gehen sogar gegen Parteien auf die Straße, die nur dafür sind, dass gewisse Abschiebe-Regeln eingehalten werden. In der Religion aber üben wir uns in Toleranz, auch wenn diese Religion gegen die Menschenrechte verstößt. Das ist schon grotesk.

Hier noch ein Zitat von Udo Ulfkotte

Hier ein Islam-Kritiker