In einer mysteriösen Nacht im Jahr 2009 rannte Gabriela Rico Jiménez vor dem luxuriösen Fiesta Inn-Hotel in Mexiko schockiert auf die Straße und rief „Sie haben Menschen getötet!“ „Sie haben Menschenfleisch gegessen!“

Sie beschuldigte Persönlichkeiten der globalen Elite und bekannte Geschäftsleute, hinter verschlossenen Türen Gräueltaten begangen zu haben. Sie sprach von Opfer-Ritualen.
Anstatt ihre Anschuldigungen zu überprüfen, handelten die mexikanischen Behörden schnell, um den Fall schließen zu können. Sie wurde gewaltsam in eine psychiatrische Klinik im Bundesstaat Nuevo León eingewiesen. Die Ärzte erklärten damals, sie leide an einer „akuten Psychose“ und „Schizophrenie“ und betrachteten die von ihr genannten Namen von Milliardären und Mitgliedern britischer und dänischer Königshäuser als bloße „Größenwahnvorstellungen“.
Seit dem Moment ihrer Einweisung verschwand Gabriela vollständig! Es erschien kein weiteres Lebenszeichen von ihr. Ihre Familie gab keine Erklärung ab. Sie verschwand auf nimmer wiedersehen.

Nach 17 Jahren des Vergessens rückte Gabrielas Geschichte erneut ins Rampenlicht. Die Offenbarungen der Jeffrey-Epstein-Akten zeigen, dass ihre wahnsinnigen Vorstellungen mit der Realität sehr wohl zusammenpassen könnten.
