Depression

Depression ist eine Volkskrankheit geworden. Man rechnet damit, dass über 20 Prozent der Deutschen schon mindestens ein Mal an einer Depression erkrankt sind. Die Symptome sind Leistungsabfall, Appetitverlust und Schlafstörungen. Angstzustände, dauernde Traurigkeit, Gleichgültigkeit oder innere Unruhe.

Als möglicher Auslöser ist Stress und 5G-Mobilfunk (auch w-Lan und Smartmeter-Strahlung) zu benennen. Während man sich von Stress mit etwas Mühe befreien kann, ist 5G-Strahlung allgegenwärtig.

Mich hat meine Depression zusammen mit einer besonderen Form der Appetitlosigkeit ereilt: mit einer Anorexie (Magersucht). Mich hat es damals (ende 2020) ziemlich aus den Latschen gehauen und ich bin auf 55 kg abgemagert. Ich lag im Krankenhaus. Dort habe ich Tabletten bekommen, die mich zu einem Zombie gemacht haben. Ich wurde träge und langsam und dick. Innerhalb weniger Monate kam ich auf stolze 120 kg.

Mein Ziel war: von diesen Tabletten wieder weg zu kommen und zwar so schnell wie möglich. Und mein Gewicht wollte ich auch wieder normalisieren. Auf der Suche nach einem Nebenwirkungsfreien Antidepressiva landete ich bei CBD. Meine Tabletten wurden also ganz langsam abgesetzt und von CBD ersetzt.

Was mir bei meiner Depression sehr gut geholfen hat, ist 10% CBD-Öl. Ich nehme davon 5 Tropfen am Morgen und 5 Tropfen am Abend. Dieses Öl hilft auch bei innerer Unruhe (ADHS) und Schlafstörungen. Dazu wirkt es sich stabilisierend auf die Psyche aus. Wer also seine Gedanken beruhigen und ordnen will, das „in Schleifen denken“ unterbrechen will, dem sei zu CBD geraten. CBD soll außerdem entzündungshemmend sein und auch noch gegen Krebs aktiv sein. CBD ist also eine kleine Wunderwaffe.

CBD gibt es nicht auf Rezept. Es ist nicht ganz billig. Und es schmeckt nicht besonders toll, schmeckt etwas bitter. Wer aber die Vorzüge und die Wirkung von CBD kennen gelernt hat, nimmt den Preis und den Geschmack gerne in Kauf.

THC wirkt sich im Gegensatz zu CBD destabilisierend auf die Psyche aus, stammt aber von derselben Pflanze: Hanf (Cannabis). Deswegen: Werft bitte nicht CBD und THC in denselben Topf. Sie sind unterschiedlich.

Mehr Infos über CBD gibt es hier

Was ist neben Stress und 5G womöglich noch ein Auslöser für eine Depression?

Zu wenig Sport, schlechte Ernährung und ein Vitamin D-Mangel.

Durch Sport werden Hormone ausgeschüttet, wie Dopamin, Serotonin und Endorphin. Das sind die Stoffe, die uns dieses gute Gefühl nach dem Sport geben. Für alle Unsportlichen sei gesagt: Spaziergänge erfüllen bereits auch diesen Zweck.

Schlechte Ernährung, wie bsw Zucker (Süßkram), sorgt zwar dafür, dass wir uns kurze Zeit glücklich fühlen. Auf längere Zeit bringen solche Stoffe aber den Geist in uns durcheinander. Sie verursachen Chaos.

Vitamin D sorgt für ein Gefühl der Ruhe und Geborgenheit. Wenn es darum geht, ganzheitlich gesund zu sein, ist ein passender Vitamin D-Wert ein elementarer Baustein. Leider verkennen viele Ärzte die Wichtigkeit dieses Hormons.

Was kann also vorbeugend gegen eine Depression gemacht werden:

Sport, gesunde Ernährung, Vitamin D und wenn s brenzlig wird CBD!

Eine Depression nimmt man eigentlich erst dann richtig wahr, wenn man selbst an ihr erkrankt. Zuvor tut man diese Krankheit als „Verstimmung“ ab. Unser Leben kann uns förmlich dazu zwingen, dass wir uns mit einer Depression intensiver auseinandersetzen müssen. Ich hoffe natürlich, dies bleibt Ihnen erspart. Noch mehr aber hoffe ich, dass ich Ihnen mit meinem Bericht hier helfen kann: vorbeugend und akut.

Der größte Auslöser für eine Depression aber ist Intelligenz (Aufmerksamkeit) und Empathie. Wir leben derzeit in einer Welt, die für dumme Egoisten gemacht ist. Jeder, der da aus der Reihe tanzt, hat es schwer.

Als Kind dachte ich immer: wer eine Depression hat, ist nicht ganz normal. Heute denke ich: wer keine Depression hat, ist nicht ganz normal.

Das folgende Zitat stammt von Albert Einstein:

„Ich wäre lieber ein dummer Optimist, als ein pessimistischer Realist.“